Der Brokkoli war im Angebot und das habe ich genutzt um Suppe auf Vorrat zu kochen. Wenn man Suppe nur mit Brokkoli oder Zucchini und Brühe kocht, hat man bald wieder Hunger, den beides ist sehr kalorienarm. Deshalb gebe ich grüne, Erbsen dazu
Für diese Suppe verwende ich Trockenerbsen, weil die die Suppe besser andicken, als TK-Erbsen.
Ich habe die Möglichkeit getrocknete Erbsen selbst zu mahlen. Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann auch fertiges Erbsenmehl kaufen, oder die Erbsen vorher einzuweichen und anschließend weich zu kochen. Nach dem Pürieren der Suppe macht das keinen Unterschied.

Meine Zutaten

  • 90 g grüne trockene Erbsen oder fertig gemahlenes Erbsenmehl
  • 500 g Brokkoli oder Zucchini
  • 1 große Zwiebel
  • Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer
  • Bärlauch, alternativ Knoblauch

Die Zubereitung

  • Die Zwiebel schneiden und in Öl anbraten
  • in der Zeit den Brokkoli zerteilen und den Stiel abziehen und würfeln

  • Zwiebeln mit ca. 400 ml Gemüsebrühe ablöschen.
  • Sofort das Erbsenmehl in die noch nicht kochende Gemüsebrühe mit einem Schneebesen einrühren, damit es nicht klumpt.
  • Unter Rühren ein paar Minuten kochen lassen. In der Zeit dickt das Erbsenmehl an. Wenn es zu dick wird, gebt Gemüsebrühe dazu bis die Konsistenz stimmt.

  • Brokkoli, bzw. Zucchini dazu geben und weich kochen lassen.
  • Suppe pürieren und Bärlauch, alternativ etwas Knoblauch dazu geben.

Fertig.

Die Suppe haltbar machen

Zum Einfrieren sind die Suppe nicht so wirklich geeignet. Sie werden so krisselig, was ich gar nicht mag, aber sie lassen sich gut einkochen.
Da alle Bestandteile schon gar sind und keine tierischen Bestandteile drin sind, reichen 20 Minuten im Schnellkochtopf auf Stufe 2 oder 45 Minuten bei 100°C im Wasserbad.