sparen, preiswert kochen, reparieren, selber machen, selbst versorgen

Spritpreise – wie kompensieren?

Wenn man auf die Preisanzeige an der Tankstelle schaut, kann man sich wohl nur noch am Kopf kratzen. 🤔
Wird die neue Strategie der Bundesregierung helfen, die Preise zu senken, oder werden die Preise noch weiter steigen, oder werden die Preise transparenter? Das wird die Zeit zeigen. Bis dahin müssen wir uns selbst helfen.

Die Frage ist nun:

Welche Strategien können helfen, um so wenig wie möglich tanken zu müssen?

Ich kann nicht für Städter sprechen. Da ich auf dem Land wohne und hier andere Bedingungen herrschen als in der Stadt, aber vielleicht können wir ja zusammenarbeiten und unsere Erfahrungen austauschen -die Städter und die „Landeier“ 😅
Es soll keine Grundsatzdiskussion werden, sondern eine Sammlung von Erfahrungen und Vorschläge die praktikabel sind und zum Nach – und/oder Umdenken anregen.

Die Möglichkeiten, die sich hier bei mir auf dem Land bieten:

Fahrten planen
Ich fahre nicht wegen jedem Ei in die Stadt. Eine gute Planung, ein Essenplan und die Vorratshaltung helfen dabei.

Preise vergleichen
Wenn man tanken muss, ist es sinnvoll die Preise zu vergleichen. Es gibt einige Apps, die man nutzen kann. Eine, die ohne Werbung (zumindest am PC) auskommt ist die App vom ADAC.

Den Einkauf bündeln
Nicht alles, was im Haushalt leer geworden ist, oder aufgebraucht ist, muss sofort ersetzt werden. Die Vorratshaltung das beste Hilfsmittel, aber oft reicht es auch aus, wenn man erst in ein paar Tagen nachkauft. Ein Einkaufszettel an der Pinwand oder ein Notizbuch verhindern, dass etwas in Vergessenheit gerät.

(Lebensmittel-)Angebote prüfen
Die Spritkosten fressen schnell die zu erwartenden Ersparnisse der Angebote auf. Man muss genau rechnen, ob und unter welchen Umständen eine Fahrt lohnt.

Fahrten bündeln
Wenn einer einen Termin oder ein dringendes Anliegen in der Stadt hat, verbindet er dieses mit weiteren Besorgungen, oder nimmt eine andere Person mit, die ebenfalls Besorgungen zu machen hat.

ÖPNV
Bei uns kostet das Busticket für 4,5 km vom Dorf in die Stadt 3,20 €. Hin und zurück also 6,40 €. 🤔
Das inzwischen 63 € teure Deutschlandticket lohnt sich bei mir nicht mehr. Voraussichtlich werde ich in diesem Jahr nur einen Monat haben, wo es sich rechnen könnte. Das werde ich aber, wenn es so weit ist, noch einmal durchrechnen.
Wenn sich keine Lösung findet, werden auch die Preise für den Nahverkehr demnächst stark ansteigen und möglicherweise gleichzeitig die Verbindungen ausgedünnt werden. Siehe „EuGH kippt deutsche Trassenpreisbremse“. Werden die Fahrten mit dem ÖPNV noch attraktiv sein, oder ist das das Ende der angestrebten Verkehrswende (für die Fahrten auf dem Land)??

Den Verbrenner verkaufen und ein E-Auto kaufen?
Hui! Auch so eine Anschaffung muss sich erst mal rechnen. Die Idealvorstellung des E-Autos unterm Carport mit Solardach neben dem Einfamilienhaus im Grünen ist wohl mehr eine Wunschvorstellung.
Jedenfalls ist es kein Mittel, um von hohen „Spritinvestitionen“ weg zu kommen. Abgesehen von den Anschaffungskosten, gibt es viel Interessantes zu lesen, was der Kilometer mit E-Auto im Vergleich zum Verbrenner kostet.
So ein E-Auto zu fahren macht echt Spaß, aber es muss auch zum Einsatzzweck passen. Das muss jeder für sich selbst rechnen und überdenken.

Fahren mit dem Fahrrad
Ja, mache ich gern, aber nicht bei jedem Wetter, also richte ich meine Fahrten nach dem Wetterbericht.
Mein Fahrrad läuft mit Muskelkraft und ist ein wahrer Lastenesel.

Laufen
Mache ich auch gern, wenn ich Zeit habe und nicht zu viel zum Tragen habe. Das ist aber keine Alttagslösung.


Wie macht ihr das? Was habt ihr für Strategien?

Schreibt doch mal in den Kommentar. Es wäre doch schön, wenn wir uns gegenseitig helfen könnten.

23 Kommentare

  1. Julia

    Eine Frage abseits des Spritthemas: hattest du nicht einmal einen Artikel über die Verarbeitung von ganzen Forellen, die du im Angebot gefunden hattest? Heute bin ich beim Einkauf über so ein Angebot gestolpert. Da habe ich mich erstens gefragt, ob das auch am Feiertag morgen liegt, dass mehr frische Sachen außer der Reihe im Angebot sind. Und wenn ich das nochmal sehe und weiß, dass ich an dem Tag die Zeit für so was hätte, habe ich auch Lust, die Verarbeitung davon einmal auszuprobieren.
    Liebe Grüße!

    • miteigenenhaenden

      Hallo Julia,
      Nein, eine Beitrag zu ganzen Forellen haben ich noch nicht gemacht, aber bei uns gibt es heute Forelle zum Mittag. Da halte ich mal die Kamera drüber und schreibe einen Artikel dazu. Mal schauen, wie ich es schaffe. Der Beitrag könnte dann am 12. oder 15. April fertig sein.
      Vielleicht erinnerst du dich auch an meinen Artikel zur Fischgewürzmischung ? Da hatte ich Forellen erwähnt.
      Schöne Ostern und liebe Grüße, Sibylle

      • Julia

        Hm… dann hatte ich das falsch in Erinnerung. Ich konnte nämlich auch nur deinen Artikel mit dem Gewürzrezept finden. Dann bin ich gespannt, was in deinem nächsten Artikel zur Forelle kommt.

  2. Petra

    Mein erster Gedanke zur neuen Regelung bzgl. Erhöhung nur einmal täglich war, dass vorher nochmal die Preise anziehen. Das würde ich machen, wäre ich eine skrupellose Benzinverkäuferin 😄. Und soweit ich sehe, ist das auch passiert.

    Ich brauche mein Auto hauptsächlich zum Einkaufen und Privatvergnügen wie Besuch von Dorfflohmärkten. Alles in einem Radius von maximal 15 Kilometern. Wir wohnen in der Stadt, aber in unserem Stadtteil gibt es keinen Supermarkt. Mit Fahrrad alles machbar, wenn das Wetter wieder richtig gut ist, werde ich auch wieder mehr damit fahren. Ins Büro fahre ich mit Fahrrad gemütliche 20 Minuten, mit Bus wäre ich gute 40 Minuten unterwegs (es gibt keine Direktverbindung und eine Strecke kostet 3,30 EUR).
    Ich kann problemlos im Home Office arbeiten, alles was ich brauche sind Internet und Laptop (und Strom logisch). Ich bin aber auch in der komfortablen Lage, dass ich ein eigenes Zimmer mit Schreibtisch habe. Für mich hat zuhause arbeiten nur Vorteile, ich spare Zeit und Benzin. Die gesparte Zeit ist mir sehr wichtig, und auch solche Dinge, dass ich in der Mittagspause schnell Wäsche aufhängen oder den Geschirrspüler ausräumen kann (nein, das mache ich nicht während der Arbeitszeit).
    Meine Strategie ist also so oft wie möglich Home Office und zweitens, noch mehr darauf zu achten, dass ich Erledigungen kombiniere. Wenn ich z.B. Friseurtermin in der Stadt habe, dann gehe ich in Läden, für die ich nicht extra fahren würde, z.B. der Reformladen. Obwohl, das ist auch eine Milchmädchenrechnung, denn die Parkgebühren fressen dann wieder jeden gesparten Euro auf…

    • miteigenenhaenden

      Hallo Petra,
      Home Office kann viele Vorteile haben, wenn man damit klar kommt. Es gibt Leute, die im Büro produktiver sind und andere die zu Hause mehr schaffen. Ich bin definitiv jemand, der sich im Büro nie richtig in eine Arbeit vertiefen konnte, weil ständig irgend wer gesprochen hat, ein Telefon ging, Leute durchgelaufen sind usw. Damals (vor Corona) wäre mit dem Chef Home Office undenkbar gewesen, weil er sonst die „Kontrolle“ über seine Mitarbeiter verloren hätte. (Schon dieser Gedanke macht unproduktiv. 🙄) Das ist lange her und für mich kein Thema mehr.
      Dass die Spritpreis mit der neuen Regelung hoch gehen, habe ich auch erwartet, aber dass es mehr als 22 ct pro Liter bei E10 und 23 ct bei Diesel werden, hätte ich nicht gedacht. Das einzig Gute ist, dass man jetzt in etwa weiß, wann man tanken fahren könnte, um einen niedrigeren Preis zu bekommen.
      Ich wünsche dir schöne Ostertage!
      Sibylle

  3. Alexandra

    Hallo zusammen, für mich ist „gemäßigtes Fahren“, was die Geschwindigkeit angeht, eine große Stellschraube. Mit 100 auf der Autobahn braucht man einfach deutlich weniger. Und es ist hier bei dem Verkehr im Rheinland auch deutlich stressfreier. Fahrrad kommt für mich in der STadt leider nicht in Frage. Die Infrastruktur ist echt nicht so gut (bin aber auch durch die Holland-Urlaube verwöhnt). Für die, die in NRW wohnen, kann ich die app mobil nrw eezy ticket empfehlen, da wird der Ticketpreis nach Luftlinie errechnet. Da sind Einzelfahrten deutlich günstiger als mit den normalen Tickets (z.B. kostet bei uns ein normales Ticket in der Stadt 3,50 Euro und mit dieser App zahle ich 2,73 Euro: ich finde, das ist schon ein Unterschied). Es werden einem aber auch alle Ticketalternativen preislich angezeigt, so dass man – sollte die Luftlinie auf einer Route mal teurer sein – dann doch das normale Ticket nehmen kann. Ich fahre nicht viel Bus und bin damit zufrieden. Ansonsten überlege ich, statt einmal pro Woche jetzt 2 mal im Home-office zu bleiben. Hab aber das Glück, dass mein Job das her gibt. lg alexandra

    • miteigenenhaenden

      Hallo Alexandra,
      danke für deinen Tipp. In Heidelberg und Umkreis gibt es auch so einen Luftlinientarif. Der ist wirklich günstiger, er gilt hier bei uns leider nicht mehr.
      Liebe Grüße, Sibylle

  4. Ulrike

    Ich fahre E-Bike konsequent bei jedem Wetter, unser Auto hatte unser Sohn, der seit 1. März durch Wechsel des Arbeitsplatzes auch mit dem Fahrrad zu Arbeit fährt. Nun fahren wir nur noch selten. Wir sind da gut weggekommen

    • miteigenenhaenden

      Ok! Hier schreibt eine von den Tapferen, die bei jedem Wetter fahren. Hut ab!👍👍

      Ich fahre bei schönem Wetter Fahrrad mit Muskelkraft. Ein E-Bike will ich erst fahren, wenn es nicht mehr anders geht.
      Unsere Gegend ist recht hügelig. Ich fahre dann eben einen etwas längeren Weg, als den kurzen Weg über den Berg. So komme ich ganz gut klar. Ich will mich noch fordern, denn wer rastet, der rostet.
      Liebe Grüße, Sibylle

      • Ulrike

        Nun, das E-Bike ist Autoersatz und hat nichts mit Unterforderung oder ausruhen zu tun. Frau kommt einfach weiter in der gleichen Zeit. Strecken die für das Muskel-Bike zu weit und anstrengend waren und ich das Auto nahm, mache ich mit dem Fahrrad. Mit dem Muskel-Bike hätte ich im letzten Jahr nie 1000 km zurückgelegt
        LG Ulrike

        • miteigenenhaenden

          Ui Ulrike, kannst du nicht schlafen? 😉
          Danke für deinen Beitrag und einen schönen Dienstag!
          Sibylle

  5. Daniel

    Ich überlege gerade auf ein Fahrrad umzusteigen, kann mich aber nicht so richtig damit anfreunden. Ein Fahrweg wäre 18km, da geht über die ein oder Abkürzung sicher noch was. Es gibt Menschen die das machen.

    Fahren bei jedem Wetter ist das eine. Ich arbeite den ganzen Tag und das ganze Jahr außen, gegen schlechtes Wetter gibt es gute Kleidung. Das andere ist die Zeit die einem am Tag verloren geht, in meinem Fall zwei Stunden. Zusätzlich zu einem anstrengenden Arbeitstag.

    Abgesehen vom Sprit, Autos werden auch nicht billiger. Ich bin nicht mehr bereit so viel Lebenszeit zu investieren um ein Auto zu finanzieren, dass ich am Tag maximal eine Stunde bewege. Da verdienen zu viele am Rand an meinem Komfort mit. Über kurz oder lang steige ich da aus.

    • miteigenenhaenden

      Hallo Daniel,
      ich kann deinen Ärger gut verstehen, aber 18 km mit dem Rad zur Arbeit fahren (egal ob Sonnenschein oder Wind und Wetter) und dann den ganzen Tag draußen arbeiten und zurück radeln … Vor dem, der das auf Dauer schafft, ziehe ich echt den Hut.
      Ich habe auch sehr viel draußen gearbeitet, auch bei Wind und Wetter und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man einen Tag bei Schneeregen oder Hochsommerhitze hinter sich hat. Dann noch die Strecke radeln, hätte ich nicht geschafft.
      Da irgendwie sinnvoll von Auto auf etwas günstigeres um- oder auszusteigen, stelle ich mir nicht einfach vor. Hast du eine Idee, was für dich da sinnvoll sein könnte?

      • Daniel

        Genau aus dem Grund überlege ich noch was sinnvoll ist, erstmal nichts überstürzen.

        Sicher, es gäbe Busse. Aber die fahren in den Ferien nicht, oder ich kann kein Rad mitnehmen, oder es kostet Aufpreis, die Verbindungen decken nicht alle Schichten ab, Busse sind gerade morgens überfüllt mit Schülern, da bleiben manchmal welche stehen.

        Ein Kollege kommt ebenfalls mit dem Rad zur Arbeit, das sind knapp zehn Kilometer. Er fährt das ganze Jahr über. Vor kurzem ist ihm unterwegs eine Kette gerissen (er repariert anscheinend nicht selbst), weshalb er auf seinen eStandroller ausgewischen ist. Das funktioniert wunderbar, allerdings kam er wegen zu wenig Bewegung völlig durchfroren an. Auch da gäbe es Kleidung…

        Letztlich gilt, wer nicht will findet Ausreden. Ich werde mich in den kommenden Wochen mit dem Thema auseinandersetzen und schauen was das beste Werkzeug für meine Anforderungen ist.

        • miteigenenhaenden

          Das ist die beste Lösung. Schauen und probieren. Zum Glück kommt jetzt die warme Jahreszeit, die den eventuellen Umstieg auf´s Rad leichter macht.
          Gutes Gelingen!
          Sibylle

  6. Christina

    Ich arbeite nicht so gerne im Homeoffice, könnte es aber. Und überlege zurzeit ernsthaft, anzufangen, einen Tag in der Woche von zuhause zu arbeiten. So sind immerhin 35 km Fahrtweg gespart.

    • miteigenenhaenden

      Hallo Christina,
      35 km Fahrweg läppern sich, aber man muss auch auf sich hören. Wenn einem Homeoffice so gar nicht liegt, ist´s vielleicht doch nicht so die Sparmethode für dich. Ich denke, du solltest es einfach ausprobieren und dann abwägen.
      Liebe Grüße, Sibylle

  7. Belinda

    This is such good information on how to save on fuel when driving. Many bloggers are writing about this very important topic. I like what Ines said too about driving at a lower speed to save on gas. We are fortunate here that gas doesn’t cost as much as gas in other countries, but even so we are feeling the pinch. In Australia it is nearing $12.00 a gallon, sadly. I enjoyed reading the Strategy of the Federal Government that you posted. They do a good job of explaining the situation in layman’s terms. I hope and pray there will be an end to the continued rising price soon and we will all see some relief.

    • miteigenenhaenden

      Hi Belinda,
      Ines‘ method isn’t bad at all. 👍
      I don’t know if the federal government’s strategy will actually lead to an improvement. Everyone hopes so, but hardly anyone really believes it. Time will tell.
      The prices you see in the cover photo are in euros per liter. We do have many types of fuel at the gas station, but most people fill up with diesel or premium (E10).
      If I convert our prices, we’re almost at Australian prices.
      A gallon of diesel costs the equivalent of 14.13 Australian dollars. 🥺
      Best regards, Sibylle
      Spritpreise umgerechnet

  8. Ines

    Wenn man denn mit dem Auto längere Strecken fahren möchte oder muss, liegt der Verbrauch auch viel am Fahrstil. Da liegen bei unserem Auto schnell 2 Liter Unterschied im Verbrauch, ob man auf der Autobahn 100 oder 140 oder schneller fährt. Auf einer leeren Autobahn 100 zu fahren, finde ich schon anstrengend, mache das aber oft aus dem Grund.

    Schönen Sonntag für euch!

    • miteigenenhaenden

      Hallo Ines,
      100 auf der leeren Autobahn ist wirklich anstrengend, weil langweilig. Oder ist man es nur nicht gewöhnt? Der Ruf nach einem Tempolimit ploppt ja immer mal wieder auf, aber ich denke es ist die Verantwortung des jeweiligen Fahrers.
      Ich fahre auf der Autobahn so 110 – 120 km/h und auf der Landstraße, wenn nichts los ist und ich keinen nerve, auch gern mal nur mit 70 vor mich hin.
      Auf der Autobahn kann man oft vermuten, wer seinen Sprit selbst zahlt und wo ihn die Firma bezahlt. Offensichtliche Geschäftsautos „brettern“ oft an einem vorbei. Da kommts dann ja nicht auf das Geld an …
      Liebe Grüße, Sibylle

  9. Miriam

    Eine Idee wäre noch: wenn ich unterwegs bin und einen günstigen Benzinpreis entdecke, tanke ich, auch wenn es nicht unbedingt nötig wäre. Letzte Woche zB war ich auf einer längeren Fahrt und tankte 10 l für ca 10 Cent unter dem hiesigen Preis. Vielleicht sollte man für solche Fälle auch einen kleinen leeren Kanister dabei haben, fällt mir gerade ein. Schönen Sonntag noch!
    Gruß Miriam

    • miteigenenhaenden

      Ah ja, danke Miriam!
      Dir auch einen schönen Sonntag,
      Sibylle

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