Mein Laptop hatte immer keinen so richtigen Platz.

Weil ich ihn auch für vieles brauche, sollte er aber in Reichweite stehen.
Zum Laptop brauche ich die Maus, die Brille 🤗 und das Ladegerät. Alles sollte seinen einen, gemeinsamen Platz bekommen.

Um mich zu organisieren und einen roten Faden für den Tag zu haben, habe ich mir angewöhnt, mit einen Buchkalender zu arbeiten. Dieser Kalender sollte ebenfalls einen festen Platz bekommen und bestenfalls an dem Ort, wo auch der Laptop steht.

| Ich hasse es, wenn irgendwas irgendwo rumfährt und keinen festen, ihm zugeteilten Platz hat. |
Warum bin ich nicht schon eher auf diese einfachste Idee gekommen?
Unsere Schränke sind alle nicht vollgestopft. Da kann man doch einfach einen Schrank aufmachen und sich einen guten Platz schaffen?! 😀



Ja, genau. Hier kommt er rein. Das ist zentral im Wohnzimmer und der Platz ist seit Jahren nicht belegt.

So klapper-schepper mag ich Fächer nicht. Das Geräusch … uaah! Da muss noch was rein.
Auf dem Dachboden haben ich einen Rest vom Teppichboden gefunden -15 Jahre alt und für solche Basteleien aufgehoben. Auch der bekommt jetzt eine neue Bestimmung.
Für die Brille habe ich mir eine Aufbewahrung aus einer Blechdose und einem Ärmel von einem alten Pullover gebaut.
Den Ärmel habe ich geschwind etwas enger und das Ende zugenäht.





Passt. Ist jetzt nicht das Schönste, aber ich kann mir ja im Winter, wenn keine Gartenarbeit ist, eine Hülle stricken (oder so). Jetzt funktioniert es erst mal so. Der Stoff verhindert, dass die Brille verkratzt, wenn ich sie in den Ständer stecke.
Gesamtergebnis:

Mit dem Teppich in den Schrankfächern hätte das Foto auch hier aus dem Haushalt stammen können. Reste habe ich auch immer so verwertet. Das mit der Brille ist eine interessante Lösung. Mein Mann verteilt seine im ganzen Haus aber die sind nie da, wo er ist.
Liebe Grüße!
Ja, Brillen entwickeln ein Eigenleben, wenn man sie nicht bändigt. 😅
Liebe Grüße, Sibylle
Ist doch eine super Idee und sieht richtig ordentlich aus. Also in unsere Schränke sollte man manchmal lieber nicht rein gucken, bei uns sind die Fächer in der Regel um einiges voller als bei dir, da wäre es mir schwer gefallen, noch ein freies Plätzchen zu finden *hihi*.
Aber so hast du das Problem doch optimal gelöst. Mir wäre spontan eher so eine Art Zeitungsständer in den Sinn gekommen.
Liebe Grüße
Hm, so ein Zeitungsständer ist wieder so ein „Stehrümchen“. Man muss so was zum Boden putzen beiseite stellen, es staubputzen usw. Ach ne. Für mich ist alles, was nicht rumsteht die besser Wahl.
Ja, Platz in Schränken ist wohl (m)eine Lebenseinstellung. Hier hat nur Platz, was wirklich gebraucht wird. Was keinen festen Platz hat, wird früher oder später (s)einen Platz außerhalb unseres Haushalts bekommen. 😉
Liebe Grüße nach Halle!
Sibylle
This is a great solution! I really like the container for your glasses, which is so ingenious.
Thanks, Belinda—I have another glasses case in the kitchen. That way, I don’t have to search for my glasses anymore. They have a fixed place.