Minimalismus, Selbstversorgung, Konsumreduzierung, Suffizienz, DIY

Unser Pflaumenbaum musste gehen

Ich liiiebe Bäume und könnte!, wenn ich wüsste wohin, Bäume kaufen, wie andere Schuhe. 😂

Um so schmerzlicher war es jetzt für mich, einen Baum zu fällen.

Schade ist´s, denn ich hatte mir mit der Sortenauswahl Mühe gegeben und, so meine ich zumindest, ihn gehegt und gepflegt.
Es war eine Bühler Frühzwetschge, deren Früchte sich zum roh Genießen, zum Backen und Einkochen eignen und aus denen man leckeres Pflaumenmus machen kann. Machen könnte!

Das Bäumchen war mehr als 10 Jahre in unserem Garten, aber viel Freude hatten wir nie an ihm. Er krepelt jedes Jahr von Neuem vor sich hin. Früchte hatte er auch nur maximal eine Hand voll.

Dieses Jahr war kam noch der Pflaumen-Feuerschwamm, ein parasitärer Baumpilz, dazu. Da die Pflaumenbäume hier in der Umgebung auch alle lausig aussehen, habe ich jetzt die Bremse gezogen.

Heute morgen ist er aus dem Garten ausgezogen. 😕

Heute morgen kam die Müllabfuhr und hat ihn abgeholt. Ein trauriger Moment.

Schade!

2 Kommentare

  1. Chris

    Ja, wirklich schade. Ich hätte zumindest das Stammholz behalten, getrocknet und verbastelt oder als Grillholz/Kaminholz verwendet.

    • miteigenenhaenden

      Hallo Chris!
      Ja, habe ich auch kurz überlegt, aber hier liegt so viel Zeugs rum, da brauchte ich das nicht auch noch.
      Liebe Grüße, Sibylle

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