Verwertung der Reste vom Entenbraten


Ente gefüllt mit Apfel und Beifuß

Bei uns gab es zu Weihnachten eine leckere Ente mit Klößen und Rotkohl und Rosenkohl. Ganz klassisch. Da wir aber alle keine großen Fleischesser sind, blieb einiges von der Ente übrig.

Die eine Entenbrust gibt noch einmal ein leckeres Essen. Dazu werde ich Kartoffelbrei machen, das Entenfleisch würfeln und mit viel leckerer Soße voraussichtlich am 4. Februar servieren.

Aus den Knochen und den Resten der Haut habe ich über 3 1/2 Stunden eine kräftige Brühe gekocht. Ein Teil war schon Grundlage für eine Nudelsuppe mit viel Gemüse und einen Teil habe ich eingekocht.

Das abgeschöpfte Fett ist lecker, aber zum Entenbraten ist es mir zu viel. Wenn man es konserviert, hat man auch später etwas davon. Ich liebe den Geschmack bei Bratkartoffeln zum Beispiel.

Die Brühe, das Fett und das Fleisch habe ich 45 Minuten im Schnellkochtopf eingekocht. So hält es mindestens 1 Jahr im Kellerregal, wenn es nicht vorher verbraucht ist.