Minimalismus, Selbstversorgung, Konsumreduzierung, Suffizienz, DIY

Energie sparen, der praktische Teil -> Aufbacken im Topf

Nicht immer lohnt es sich den Backofen anzuschmeißen, um eine Kleinigkeit aufzubacken, deshalb habe ich eine energiesparendere Möglichkeit gesucht.
Es sollte eine Methode sein, für die man nicht extra ein Gerät, wie einen Minibackofen oder einen guten, aber (zumindest auf Reisen ohne Auto) recht sperrigen Campingbackofen braucht.

Ich habe mich letztendlich für das Aufbacken im gewöhnlichen Topf entschieden.
Der Topf durch ein verzinktes Drahtgitter ergänzt.
„Hasendraht“ ist immer gut. 🙂 Es passt in jeden Schrank, oder für die Reise in den Koffer, man kann es für verschiedene Einsatzzwecke passend zurechtbiegen (zum Beispiel als Toaster oder als Einsatz zum Einkochen im Topf ) und es ist hitzebeständig. Hier sorgt es für den nötigen Abstand zwischen Brot und Topfboden.


Im Urlaub hatte ich ein gefrorenes Baguette.

Damit es in den Topf passt, habe ich es halbiert.

Man sollte darauf achten, dass das Brot nicht die Topfwände berührt, weil es sonst an der Stelle verbrennen könnte.

Deckel drauf und Herd an.

Ich habe mir ausprobiert, wie es am Besten wird: 10 Minuten den Herd auf voller Hitze, dann 10 Minuten entweder mit der Restwärme der Herdplatte oder auf mittlerer Hitze weiter backen.

Vorsicht! Passt auf die Finger auf: der Topf wird sehr heiß. Lasst den Topf langsam runterkühlen und auf keinen Fall mit Wasser runterkühlen.

Fertig!

2 Kommentare

  1. Marion Maas

    Hey das ist ja eine super Idee ich habe keinen Toaster aber AMC Töpfe.

    • miteigenenhaenden

      Hallo Marion,
      schön, dass ich dir eine Idee geben konnte. Wenn deine Töpfe keine dahinschmelzenden Henkel haben, wäre das ja vielleicht für dich die Lösung.
      Brotscheiben backe ich nicht im Topf auf. Dafür habe ich eine andere Lösung. -> Klick <- Liebe Grüße, Sibylle

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